Neues Angebot in Bad Bodenteich: Auf neun Löcher kann
gespielt werden. Wobei die „Löcher“ auch Figuren, Dosen oder ähnliches sein
können. Denn Cross Golf, das hat mit dem richtigen Golfen nur gemein, das dort
mit einem Schläger und einem Ball auf festgelegte Ziele gespielt werden muss. Es
gibt lediglich natürliche „Fairways“ und „Bunker“ aber keine „roughs“ und
„greens“ Beim Cross Golf wird die Landschaft so genutzt wie sie vorhanden ist.
Und da bietet der Bad Bodenteicher Seepark so einiges.
Spielen kann wie gesagt jeder und so funktioniert es:
Beim Kiosk
„Seepark-Terrassen “ kann ein Spieler für drei Euro eine Karte lösen und
Schläger und Bälle leihen. Gestartet wird dann in unmittelbarer Nähe der
„Seepark Terrassen“. Zurzeit können insgesamt 9 verschiedene Ziele angespielt
werden.
Zum Üben empfiehlt sich zunächst auf der so genannten „Driving Range“
den Abschlag zu üben um somit das notwendige Ballgefühl zu
erlangen.
Natürlich soll das neue Angebot auch als weitere Chance gesehen
werden, sportbegeisterte Urlauber, Vereine, Gruppen und Betriebe für Bad
Bodenteich zu begeistern.
Noch eins: Beim Cross Golf steht der Spaß im
Vordergrund! Auf Wunsch kann auch eine persönliche Anleitung durch einen
erfahrenen Cross Golf-Spieler vermittelt werden. Pro Person wird in diesem Fall
eine Gebühr von 1,- € fällig. Möchten Sie dieses zusätzliche Angebot nutzen, ist
eine Voranmeldung notwendig.
Weitere Informationen und Buchung :
Kurverwaltung Bad Bodenteich, Burgstr.8, 29389 Bad Bodenteich, Tel.
05824/3539.
Cross- Golf Regeln/ Spielregeln
Richtige Regeln gibt es
beim Cross- Golf nicht, man macht sich ein Ziel aus und Spielt drauf los.
Folgendes sollte beachtet werden:
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Niemals jemanden in Gefahr bringen, „Safety- First“ ist das Motto aller
Cross- Golfer.
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Abschlag innerhalb der markierten Flächen erlaubt.
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Der Ball darf zu jedem Schlag aufgeteet werden.
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Tee´s können nach eigener Wahl eingesetzt werden.
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Es sind Schläger nach eigener Wahl erlaubt. Sinnvoll sind Schläger mit
Eisen 7 + P.
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Es gibt Zählspiel.
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Die Hochzahl der Schläge ist pro Bahn auf 12 begrenzt.
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Innerhalb von 5 min. nach Abschlag muss der Ball gefunden werden.
Ansonsten gilt der Ball als verloren („nicht bespielbar“). Der Spieler bekommt
einen Strafschlag und die Gruppe legt den neuen Ausgangspunkt fest.
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Befindet sich der Ball in einer „nicht bespielbaren Position“ (in tiefen
Pfützen, zwischen Geröll o. ä.) kann die Lage des Balles straffrei besser
gelegt werden. Die Gruppe entscheidet, ob der Ball bespielbar ist und wohin
der Ball besser gelegt werden darf.
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Vorrangig ist der Ball aus jeder Position zu schlagen.
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Spieler sollten den Ball markieren, um die Gefahr der Verwechslung durch
einen Mitspielerball zu vermeiden.
Bei Unklarheit entscheiden die ggf. zugeteilten
Betreuer.